Partnerschulen

Robert-Schumann-Austausch

Wer von Klasse 7 bis 10 im Frühjahr 2021 am insgesamt 4-wöchigen Robert-Schumann-Austausch teilnehmen möchte, findet Informationen unter:
 

 

Programme für den Individual-Austausch mit Frankreich

Liebe Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10,

vielleicht hättet ihr Lust, an einem Frankreichaustausch teilzunehmen?

Dann informiert euch doch hier auf der Website über die verschiedenen vom Land geförderten Programme, die euch die Möglichkeit bieten, kostengünstig nach Frankreich zu gehen, dort eine Woche in einer Gastfamilie zu leben und die Schule zu besuchen. Eure Austauschpartnerin/ euer Austauschpartner wird anschließend eine Woche mit in eure Familie nach Deutschland kommen und das Are-Gymnasium besuchen.

Interesse am zweiwöchigen Anna-Seghers-Programm?

Achtet auf den Bewerbungsschluss am 30. Oktober. Nähere Informationen findet ihr hier.

 

Grundgedanken zum Schüleraustausch

Reisen in andere Länder, das gehört heutzutage nicht mehr zu einer seltnen Urlaubsbeschäftigung vieler unserer Schüler. Befragt man unsere Schüler, so stellt man fest, dass sie bei Urlaubsfahrten mit ihren Eltern sehr weit in der Welt herum kommen.

Aber: Die Begegnung mit den Menschen, der Kultur, dem Landestypischen, dem Alltagsleben des fremden Landes geschieht häufig, wenn überhaupt, nur auf organisierten, flüchtigen Besichtigungstrips vom Hotel aus.

Das ist bei einem Schüleraustausch anders: Unsere Schüler leben für eine Zeit in den Gastfamilien. Sie nehmen bis zu einem gewissen Grad am Alltag in diesen Familien teil. Sie erleben, was die Menschen ärgert, was sie freut, was sie erreichen wollen, wovor sie Angst haben, auf was sie stolz sind, … usw.

Unsere Schüler erleben, welche Rolle ihre gastgebenden Schüler in ihren Familien, in der Schule haben. Sie erfahren, wie wichtig es ist eine gemeinsame Verständigungssprache zu beherrschen.

Der Austausch ist auch ein persönliches Wagnis für den einzelnen Schüler:

  • In welche Familie komme ich?
  • Werde ich mich mit dem Partner verstehen?
  • Wie wird das Essen sein?

Es gehört Mut dazu, sich auf das Unbekannte einzulassen.

Aus schulischer Sicht ist ein Schüleraustausch ein wichtiger Baustein unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit, also unseres Schulprogramms.

Bei einem Schüleraustausch wird die emotionale und soziale Kompetenz der Schüler gefördert, interkulturelles Lernen ist das Ziel.

Die Schüler begegnen fremden Menschen einer anderen Kultur und erfahren dabei die Andersartigkeit des Lebens und Arbeitens im Gastland. Sie sollen die wahrnehmbaren kulturellen Unterschiede und Ähnlichkeiten analysieren, verstehen und dabei eigene kulturelle Normen relativieren. Das Erkennen der Andersartigkeit des Fremden ist nur der erste Schritt. Es sollte auch dahin kommen, dass die Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Vielleicht können sich die Schüler die Stärken und Schwächen der anderen Kultur erkennen. Diese Erkenntnisse können das eigene Denken und Handeln bereichern.

Die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien leisten einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung.

Es ist Aufgabe der begleitenden Lehrer die obigen Lernprozesse anzuregen und zu fördern.

Die Schüler müssen angemessen auf die Fahrt vorbereitet werden. Das bedeutet:

  • Schaffung sprachlicher Handlungsfähigkeit durch einen kommunikativenFremdsprachenunterricht, der auf typische Alltagsituationen vorbereitet;

  • Aufbau einer sozialen Handlungskompetenz, die den SchülernBerührungsängste nimmt und sie auf ungewohnte Lebensumstände vorbereitet.

  • Vermittlung von landeskundlichem und kulturellem Wissen über das Gastlandund seine Menschen.

Dieser Katalog klingt sehr hochgesteckt, doch die Erfahrungen zeigen, dass die Schüler bereits vor dem Austausch genug Neugier und Bereitschaft mitbringen, um sich auf Neues einzulassen. Der Besuch im Gastland bringt einen weiteren sehr hohen Motivationsschub, um die obigen Ziel zu erreichen.

Schulpartnerschaften sind ein wichtiger Baustein unsererErziehungs- und Bildungsarbeit.

Bei einem Schüleraustausch werden die emotionalen, sozialen und nicht zuletzt die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert.

Interkulturelles Lernen ist das Ziel.

Die Schülerinnen und Schüler lernen den Schulalltag, das Leben und Arbeiten im Gastland kennen. Sie lernen die kulturellen Unterschiede zu akzeptieren und zu respektieren und ihre eigene Kultur zu reflektieren.

W. Heck

Belgien

Unter der Leitung von Frau Ilka Dahlmanns besteht der Belgienaustausch mittlerweile seit 7 Jahren und ist ein fester Bestandteil am Are-Gymnasium geworden.

Frankreich

Die Möglichkeiten, während der Schulzeit an einem Begegnungsprogramm mit dem frankophonen Ausland teilzunehmen, sind vielfältig:
Durch die Schulpartnerschaft mit dem Saint-Amand Longpré können Schüler der Jahrgänge 8 und 9 an einem Schüleraustauschprogramm teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler der 10. bis 12. Klassen können auch mit dem Lycée Ronsard in Vendôme an einem Schüleraustausch teilnehmen. Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 können sich für die Klasse 9 auch für die durch das Ministerium und dem Haus Burgund in Mainz ausgeschriebenen Einzelaustauschprogramme bewerben:

Polen

Stichpunktartig haben wir für Sie wichtige Informationen zu unserem Krakauaustausch aufgelistet. 

  • Die polnische Schule liegt im Stadtzentrum.
  • Alle Familien wohnen im Zentrum von Krakau oder den Randbezirken.
  • Die meisten Sehenswürdigkeiten in Krakau sind von der Schule aus zu Fuß erreichbar.
  • Außerhalb: Ausschwitz 60 km, Hohe Tatra 80 km, Salzbergwerk 15 km
  • Die polnischen Schüler haben Deutsch als 2. Fremdsprache ab der 4. Klasse (Englisch ist 1. Fremdsprache).
  • Die Austauschschüler kommen aus den 8. Klassen.
  • Die Austauschfahrten finden im Mai/Juni und im September/Oktoberstatt.
  • Die Fahrten dauern, mit An- und Abreisetag, jeweils 8 Tage
  • Kosten: Die Besucher zahlen die Reisekosten zur Partnerschule. Vor Ort tragen die Gastgeber die Kosten.
  • Dank hoher Zuschüsse vom Deutsch Polnischen Jugendwerk und dem Land Rheinland-Pfalz belaufen sich die Kosten für den Flug nachKrakau und für das Programm beim Besuch der polnischen Gruppe in Bad Neuenahr zusammen auf ca. 200 € – 250 € pro Schüler.
  • Wenn die deutschen und polnischen Schüler für einen Austauschfeststehen, entscheiden die Schüler, wer ihr Partnerschüler sein soll.
  • Sie sollen dann, bereits vor der ersten Begegnung über das InternetKontakt zu ihrem Partnerschüler aufnehmen.
  • An der Planung, Organisation und Durchführung des Programms für den Besuch der polnischen Gruppe in Bad Neuenahr arbeiten Schüler, Eltern und die beiden Lehrer gemeinsam.
  • Internetadresse des Michalowskiego-Gymnasiums: www.tssp.krakow.pl

W. Heck

USA

Seit dem Schuljahr 2012/2013 besteht eine Partnerschaft mit der East Mecklenburg High School in Charlotte, North Carolina. Interessierte SchülerInnen (10. und 11. Klasse) können sich an den verantwortlichen Lehrer, Herrn Thomas Zell, wenden.